IFFA Frankfurt

Auf der IFFA in Frankfurt präsentiert oxytec die neusten Geräte zur Entkeimung und Desinfektion durch UV-C-Entkeimung oder Ozondesinfektion.

Sie finden uns in Halle 9.1, Stand B30

Sichere und günstige Lösungen im Kampf gegen Keime, organische Belastungen und Gerüche

Bei der industriellen Herstellung von Produkten wie z.B. Fleisch- und Fischgerichten, Kartoffelchips sowie Frühlingsrollen entstehen stark fetthaltige Brüden. Durch Fettablagerungen in den Abluftsystemen kommt es zu üblen Gerüchen und zu einer erhöhten Brandgefahr. Gemäß TA-Luft sind Cges, Formaldehyd und Gerüche zu reduzieren und Grenzwerte einzuhalten. UV-/Ozon-Abluftreinigungsanlagen von oxytec bieten eine ökonomische und umweltfreundliche Alternative zur thermischen Nachverbrennung bei Industriefritteusen und –brätern.

CFA – Clean Fryer Air – energiearm und effektiv

Der Einsatz herkömmlicher Verfahren zur Eliminierung heißer Fettdämpfe (Brüdenabluft) birgt viele Nachteile: Thermische Nachverbrennungen eliminieren die Brüdenabluft, sind jedoch in der Unterhaltung und Wartung sehr teuer und aufwändig. Um zumindest einen Teil der Energie der thermischen Nachverbrennung zu nutzen wird i.d.R. das Thermalöl der Fritteuse erhitzt. Berechnungen zeigen jedoch, dass das Thermalöl durch alternative Verfahren, z.B. einen separaten Gasbrenner oder Dampf, wesentlich kostengünstiger aufgeheizt werden kann.

Die UV-/Ozon-Anlage der oxytec bietet folgende Vorteile:

  • 100 % Effektivität, auch bei feuchter und sehr heißer Brüdenabluft
  • Elektrostatfilter zur Vorabscheidung
    Abscheiden durch Aufbrechen der Molekülstrukturen mittels elektrischer Spannung.
  • Niedrige Energiekosten: Stromverbrauch bei einer Industriefritteuse mit 3000m3/h Brüdenabluft und 6000 m3/h Raumluft z.B. 8,6 kWh
  • Das Abluftsystem bleibt fettfrei und die Brandgefahr wird reduziert

CFA – Clean Fryer Air auf der IFA Frankfurt

CFA – Clean Fryer Air

Räucherabluft effektiv vernichten – TA Luft einhalten, Formaldehyd reduzieren (CSA)

Speziell für stark teerhaltige Räucherabluft hat oxytec einen automatisierten Abluftwäscher mit einer nachgeschalteten UV-/Ozon-Anlage entwickelt. Das System zeichnet sich durch einen geringen Wartungsbedarf aus, da sich die Anlage komplett automatisiert reinigt und das bei einem im Vergleich zur thermischen Nachverbrennung extrem geringen Energieeinsatz.

Speziell für die Geruchsbeseitigung wurde die Plasma-Technologie entwickelt, die sich in der Industrie bestens bewährt hat. Sie ist eine Technologie zur Luft- bzw. Umluftbehandlung, bei der kleinste, gasförmige, organische Kohlenstoffverbindungen wie z.B. Geruchsmoleküle beseitigt und Bakterien und Viren zerstört werden. Feststoffe und Aerosole werden in den Vorfilterstufen abgeschieden.

IFFA 2019 Produkte

oxytec bietet für alle Bereiche der Lebensmittelproduktion sichere und günstige Lösungen im Kampf gegen Keime, organische Belastungen und Gerüche. Dabei kommen unterschiedliche Anlagen zum Einsatz, die genau auf den Anwendungsbereich zugeschnitten sind. Sie basieren auf dem Einsatz von UV-Licht und Ozon, oft auch in Kombination mit anderen Verfahren.

Die Beseitigung organischer Verunreinigungen, von Keimen und Gerüchen ist von der Erzeugung über die Gewinnung und Verarbeitung bis zur Veredelung Voraussetzung für hohe Qualität. Zugleich müssen gesetzliche Auflagen eingehalten und den Forderungen der Abnehmer (z.B. Supermarktketten) Rechnung getragen werden. Erklärtes Ziel ist hierbei die Verlängerung der Haltbarkeit, ohne den Einsatz konservierender Stoffe. So können Raumluft, Oberflächen, Bänder und Schleusen effektiv desinfiziert und entkeimt werden. Bei der Behandlung von Raumluft mit UV-C (ohne Ozon) – angewandt bei dauerhaftem Aufenthalt von Personen oder Tieren – wirkt allein die UV-C-Strahlung von 253,7 nm vernichtend auf Mikroorganismen wie Bakterien, Schimmel und Hefen. Haltbarkeit, Aussehen und Qualität von Lebensmitteln werden verbessert, der Keimeintrag während der Produktion deutlich reduziert. Trotz des vollkommenen Verzichts auf Chemikalien entsteht weder eine Resistenzbildung von Keimen noch kommt es zu Kreuzkontaminationen.

Wirksame Ozondesinfektion – Production Pollution Control (PPC)

In Betriebspausen oder über Nacht wirkt die Ozondesinfektion. Da Ozon bei Zimmertemperatur gasförmig ist, entkeimen die mobilen oder stationären Geräte sowohl Raumluft als auch Oberflächen vollständig – selbst an ansonsten schwer zugänglichen Stellen. Die Ozon-Flutung ist die effektivste Reinigungsart, um Keime abzutöten. Und zwar auch unter Beachtung sämtlicher Sicherheitsaspekte eines Lebensmittelbetriebs. Wird ein Produktionsraum im Anschluss an eine mechanische Reinigung ohne Einsatz von Chemie mit Ozon geflutet, werden Listerienbakterien um 99,9 % gesenkt. Die Einwirkzeit beträgt drei bis vier Stunden. Studien haben gezeigt, dass Ozon im Vergleich zu Chlor eine bessere keimreduzierende Wirkung besitzt und selbst in schwer zugänglichen Bereichen, wie Kabelträger, Nischen und Kanten oder auch Verdampferlamellen, nachweislich wirkt. Es stellte sich heraus, dass die Dimensionierung der Anlage zur Ozondesinfektion im Wesentlichen abhängig ist vom Raumvolumen und der Keimart. Nicht die Dosis der UV-C-Strahlung des Ozongenerators, sondern die Konzentration des Ozons und dessen Einwirkzeit ist bei der Desinfektion maßgebend.

Für die betriebliche Anwendung heißt das, dass gerade für mit Listerien oder Salmonellen kontaminierte Oberflächen in Produktionsbetrieben UV-C-Geräte eingesetzt werden können, die zusätzlich auch Ozon erzeugen. Allerdings reizt das Ozon Haut und Schleimhäute, sodass sich während des Reinigungsvorgangs keine Personen im Raum aufhalten dürfen. Entsprechende Sicherheitskonzepte in Verbindung mit dem Produktionsablauf müssen daher ähnlich wie beim Umgang mit Chemikalien erstellt werden.

Nach Ablauf der Einwirkzeit kann der entkeimte Raum nach einer Wartezeit von 30 Minuten wieder betreten werden, da das Ozon sehr schnell wieder zu Sauerstoff zerfällt. Nicht nur in Produktions-, sondern auch in Sozialräumen und Schleusen kann das Ozon, während der Betrieb ruht, die Oberflächen von Schränken, Ablagen, Sitzbänken oder auch Schuhen entkeimen. Dazu bieten sich Kombinationsgeräte mit zwei verschiedenen UV-C-Lampen an. Während des Betriebs arbeiten die Lampen mit einer Wellenlänge von 253,7 nm ohne Ozonemittierung. Bei ruhendem Betrieb werden dann zusätzlich Ozon emittierende Lampen mit einer Wellenlänge von 185 nm betrieben. Eine Ozonsteuerung führt zu einer sicheren und vollautomatisierten Betriebsweise.

Die Betriebsdauer der Fotozonröhren beträgt jeweils 10.000 Stunden. Gefährliche Nebenprodukte wie Stickoxide oder andere Rückstände entstehen nicht. Organische Stoffe werden über eine Reihe von Reaktionen zu Kohlendioxid und Wasser zerlegt.

Production Pollution Control (PPC) auf der ISH Frankfurt

Production Pollution Control (PPC)

Schnelleinsätze mit dem Sanipro 2000

Die Geräte und Anlagen sind für verschiedene Raumvolumina konzipiert. Für Schnelleinsätze bis zu einer Raumgröße von 200 m³ empfiehlt sich der Sanipro 2000. Er ist besonders für die Anwendung in der Lebensmittelverarbeitung, im Zerlege- und Verpackungsbereich, in Lager- und Abfallräumen sowie in Steril- und Laborräumen geeignet.

Vorteile der Behandlung:

  • Verbessert Haltbarkeit, Aussehen u. Qualität der Produkte
  • Vernichtet effektiv Bakterien, Viren, Hefen, Pilze und Schimmelsporen in der Luft
  • und auf allen Oberflächen
  • Auch an schwer zugänglichen Stellen effektiv
  • Desinfizierte Räume können schnell wieder betreten werden
  • Keine Resistenzbildung der Keime
  • Keine Verwendung von Chemikalien und Filtern
  • Oberflächen werden ganz ohne Chlor desinfiziert
  • Keine Rückstände (z.B. NOx)

Sanipro 2000 auf der ISH Frankfurt

Sanipro 2000

Weiterführende Links

Zur IFFA Website

oxytec AG | Bahnhofstr. 52, CH-8001 Zürich, Schweiz | +41 44 214 6294 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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