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Das sagen unsere Kunden
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Jürgen Gosch, Gosch Fisch, Sylt:
„Wir haben zunächst nicht daran geglaubt. Keine Technologie der Welt konnte es bisher mit unseren Fettdämpfen aufnehmen. Aber der Einbau der oxytec KPC-Systeme in unsere Abzugshauben und der Vergleich haben uns überzeugt.“
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Sören Larsen, Manager McDonalds, Dänemark:
„Was hat dieses System für uns getan? Unsere Abluftkanäle waren niemals so sauber wie jetzt. Das System hat die lästigen täglichen Reinigungsarbeiten, insbesondere aber den damit verbundenen jährlichen Aufwand, um 40 % reduziert. Aus diesem Grund ist das System aus meinem Restaurantblickwinkel mit Sicherheit die beste Lösung.“
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Heinz-Joachim Nagel, Heinrich Nagel GmbH & Co. KG, Neumünster:
„Mit Einsatz der oxytec FLO-K-Systeme ist es unserem Unternehmen gelungen, sämtliche mit einer Tierverwertung einhergehende Gerüche zu beseitigen. Bisher hatten wir mehrere Biofilter und chemische Wäscher im Einsatz. Aufgrund der organischen Lastschwankungen und
der klimatischen Schwankungen (nass/trocken, kalt/warm) verursachten die Biofilter häufig erhebliche Probleme. Auch der davor eingesetzte chemische Wäscher verursachte hohe Betriebskosten und hatte eine zu geringe Effizienz. Hinzu kam der Umgang mit nicht ungefährlichen Chemikalien. Diese Probleme haben wir jetzt nicht mehr. Die oxytec FLO-K-Anlage ist weitaus effizienter und außerdem durch die kompakte Bauweise auch noch Platz sparend. Aber viel wichtiger: Die Gerüche und Keime in der Abluft sind weg!“
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John Joergensen, Technischer Direktor, Daloon A/S:
„Früher hatten wir erhebliche Probleme mit den durch Fette verstopften Filtern. Das hat nicht nur zu einem schlechten Klima in den Produktionsräumen geführt – auch die Geruchsbelästigung der Nachbarschaft bereitete uns erhebliche Probleme. Hinzu kam, dass wir aufgrund der Fettablagerungen in den Ventilationskanälen Angst vor möglichen Bränden hatten.
Aufgrund der hohen Brandgefahr und der Gefahr der schnellen Ausbreitung eines Feuers im Abluftsystem haben wir dieses sehr häufig reinigen müssen. Neben den hohen Reinigungskosten hatten wir zusätzlich viele Betriebsunterbrechungen. Heute ist unser Abluftsystem fettfrei und die Geruchsprobleme insbesondere mit der Nachbarschaft gehören der Vergangenheit an.“
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Nils Bak, Technischer Leiter Saeby Fiske-Industri:
„Für uns war klar, dass wir bei der Neuinvestition in eine Vorreinigungsstufe nur einer Anlage ohne Einsatz von chemischen Mitteln den Vorzug geben würden. Auch suchten wir nach einer Lösung, die ohne den ständigen Wartungsaufwand bezüglich der Justierung der chemischen Zusätze auskommt. Mit der Ozon-Flotation haben wir nun eine nahezu wartungs- und chemiefrei Vorklärung, die nur auf Basis von Ozon die Vorreinigung unseres Abwassers übernimmt.“
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Detlef Beimgraben, Geschäftsführer der Ölmühle Trede & von Pein:
„Für unsere neu aufgebaute Rapsölmühle mussten wir wegen der innenstadtnahen Lage eine effiziente Lösung zur Eliminierung der Gerüche finden, die durch die Brüdenabluft unseres Warmpressverfahrens verursacht werden.
Mit der oxytec UV-C-/Ozon-Anlage erreichen wir eine Geruchsreduktion, die mit einem Biofilter nicht möglich gewesen wäre. Ein weiterer Vorteil ist, neben dem geringen Platzbedarf, die leichte Bauweise, die uns eine Dachaufstellung erlaubt. Zusätzlich haben uns die geringen Betriebskosten der Anlage überzeugt. Eine Geruchsmessung des TÜV-Nord hat die Effektivität der Anlage auch für die mit uns eng zusammenarbeitenden Behörden eindruckvoll bestätigt.“
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Ingrid Osterkamp-Bolte, Technische Leiterin Kläranlage Verden:
„Wir haben uns mehrere Jahre intensiv mit der Eliminierung der durch H2S verursachten Gerüche unserer Kläranlage beschäftigt. Durch die Lebensmittelbetriebe, die bei uns einleiten, haben wir Abluftströme, die bis zu 100 ppm H2S enthalten. Daher kommt für uns nur ein hocheffizientes Luftreinigungsverfahren in Frage. Die oxytec UV-C-/Ozonanlage überzeugt durch einen wartungsarmen Betrieb und einen sehr geringen Platzbedarf. Nach sechsmonatigem Einsatz der neuen Anlage haben wir sämtliche chemischen Wäscher und die dazugehörigen Dosierpumpen abgebaut und verschrottet. Mit der UV-C-/Ozonanlage verfügen wir seit September 2005 über ein wirtschaftliches Verfahren von dessen Effektivität wir vollständig überzeugt sind.“
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Pirmin Schwitter, Betriebsleiter KADI AG:
„Da wir wegen unserer mit Dampf beheizten Friteuse gerne auf den Einsatz einer thermischen Verbrennung verzichten wollten, haben wir uns intensiv mit alternativen Geruchs- und Fettreduktionsverfahren beschäftigt. Aufgrund der heißen Brüdenabluft und eines zum damaligen Zeitpunkt möglichen diskontinuierlichen Produktionsprozesses schieden Biofilter ebenfalls aus. Auch wäre uns die aufwändige Pflege eines Biofilters zu umständlich. Da wir auch dem Einsatz chemischer Mittel grundsätzlich ablehnend gegenüber stehen, kam auch ein chemischer Wäscher zur Geruchsreduktion nicht in Frage. Nach unserer Entscheidung für die oxytec UV-C-/Ozon-Anlage können wir nur feststellen, dass kein anderes Verfahren diese Geruchs- und Fettreduktion bei gleichzeitig minimalen Investitions- und Betriebskosten erreicht.“
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